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brohl am rhein brohl am rhein


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Selfkantbahn Brohltalbahn Auf der knapp 18 km langen Meterspurstrecke von Brohl am Rhein bis Engeln in der Eifel überquert unser Zug mehrere hohe Viadukte und durchfährt einen knapp 100 
Die Selfkantbahn ist die letzte erhaltene meterspurige Kleinbahn in Nordrhein-Westfalen und eine der bekanntesten Museumsbahnen Deutschlands. Sie verkehrt im äußersten Westen Deutschlands zwischen Gillrath und Schierwaldenrath auf einer rund 5,5 km langen Strecke. Geschichte Die Bahn geht auf die ehemaligen Geilenkirchener Kreisbahnen zurück, die ab 1900 den ländlichen Raum des Selfkants erschlossen. Nachdem der reguläre Betrieb 1971 eingestellt wurde, übernahmen Eisenbahnfreunde einen Streckenabschnitt und gründeten die Museumsbahn, die seit 1972 betrieben wird. Was gibt es zu sehen? Historische Dampf- und Diesellokomotiven Personenwagen aus verschiedenen Epochen Lokschuppen und Werkstätten Eine Museumshalle mit über 50 Fahrzeugen aus der deutschen Kleinbahngeschichte Das Besondere Die Fahrt erfolgt mit originalen Schmalspurfahrzeugen durch die typisch niederrheinische Landschaft. Die Züge fahren gemächlich mit etwa 20 km/h – genau das macht den nostalgischen Reiz aus.
Mallet-Lokomotive Mallet-Lokomotive
   
Die Brohltalbahn ist eine der faszinierendsten Museums- und Touristikbahnen Deutschlands. Sie verkehrt als „Vulkan-Expreß“ auf einer meterspurigen Schmalspurstrecke zwischen Brohl am Rhein und Engeln in der Eifel. Ursprünglich führte die Strecke sogar bis Kempenich. Geschichte Die Bahn wurde vor allem für den Transport vulkanischer Gesteine wie Basalt, Tuff, Trass und Phonolith gebaut. Der Bau begann 1898, die ersten Streckenabschnitte gingen 1901 in Betrieb. Besonders bemerkenswert war die steile Rampe zwischen Oberzissen und Engeln, die ursprünglich als Zahnradbahn ausgeführt wurde. Mallet-Lokomotiven im Brohltal Passend zu deiner vorherigen Frage nach Mallet-Lokomotiven: Die Brohltalbahn ist heute einer der bekanntesten Orte in Deutschland, um eine echte Mallet-Dampflok im Einsatz zu erleben. Bereits ab 1903 setzte die Bahn Mallet-Lokomotiven für die kurvenreiche Strecke ein. Später kamen weitere leistungsstarke Mallet-Maschinen hinzu, die sogar die ehemalige Zahnradstrecke ohne Zahnstange bewältigen konnten. Der Vulkan-Expreß heute Brohltalbahn Vulkan-Expreß fährt heute als touristische Museumsbahn durch das landschaftlich reizvolle Brohltal. Die Strecke steigt auf rund 18 Kilometern etwa 400 Höhenmeter vom Rhein hinauf in die Eifel an. Historische Dampf- und Dieselfahrzeuge kommen regelmäßig zum Einsatz. Für Eisenbahnfreunde besonders interessant Schmalspurbahn (1000 mm Spurweite) Historische Mallet-Dampflokomotiven Steile Gebirgsstrecke Viadukte, Tunnel und Vulkanlandschaften Kombination aus Museums- und Güterbahnverkehr Offizielle Informationen Vulkan-Expreß Brohltalbahn Für viele Dampflokfans gilt die Brohltalbahn als eine der besten Möglichkeiten in Deutschland, eine betriebsfähige Mallet-Lokomotive nicht nur im Museum, sondern tatsächlich vor einem Zug in Aktion zu erleben.  
   
   
Mallet-Lokomotiven wurden vor allem eingesetzt: auf Gebirgsstrecken, im schweren Güterverkehr, auf Schmalspurbahnen, auf Strecken mit engen Radien. Berühmte Beispiele sind: Union Pacific Big Boy (technisch keine klassische Verbund-Mallet, aber aus der Mallet-Bauart hervorgegangen), die sächsischen und württembergischen Mallet-Schmalspurlokomotiven, zahlreiche amerikanische Gebirgslokomotiven des frühen 20. Jahrhunderts. Vorteile Sehr hohe Zugkraft Gute Kurvengängigkeit Große Kesselleistung möglich Geeignet für schwere Züge auf Steigungen Nachteile Komplexe Technik Höherer Wartungsaufwand Bei höheren Geschwindigkeiten weniger geeignet als starre Schnellzuglokomotiven Die Mallet-Lokomotive ist eine besondere Bauart der Dampflokomotive mit gegliedertem Fahrwerk. Sie wurde vom Schweizer Ingenieur Anatole Mallet entwickelt und Ende des 19. Jahrhunderts patentiert. Was macht eine Mallet-Lokomotive besonders? Bei einer Mallet-Lokomotive sind die Triebwerke auf zwei Fahrgestelle verteilt: Das hintere Triebwerk ist fest mit dem Lokomotivrahmen verbunden. Das vordere Triebwerk ist beweglich gelagert und kann sich in Kurven seitlich ausschwenken. Dadurch können sehr lange und leistungsstarke Lokomotiven auch enge Kurven befahren. Verbunddampfprinzip Die ursprüngliche Mallet-Konstruktion nutzte das sogenannte Verbundprinzip: Hochdruckdampf treibt zunächst die hinteren Zylinder an. Der bereits expandierte Dampf wird anschließend in größere Niederdruckzylinder vorne geleitet. Dadurch wird die Energie des Dampfes besser ausgenutzt.

 


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